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Informationstag Wärmepumpe mit Schaubohrung zu Gast in Laupheim |
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 Eine elegante Art des Heizens - mit Umweltwärme direkt aus dem Erdreich. Informationstage Wärmepumpe mit Schaubohrungen der EnBW Energiegemeinschaft e.V. und ihrer Partner zeigen wie man es richtig macht. |
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| Die Wärmepumpe ist ein modernes, umweltfreundliches, energieeffizientes und vor allem verlässliches Heizsystem. Der Informationstag Wärmepumpe mit Schaubohrung, ausgerich-tet von der EnBW Energiegemeinschaft e.V. und ihrer Partner für modernes Bauen und alternative Energiequellen, die Firmen |
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| informierte am 30. April 2009 in Laupheim-Untersulmetingen wie die zu einem Großteil, aus dem Erdreich gewonnene Energie zur Beheizung eines Niedrigenergiehauses eingesetzt werden kann. |
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Die Wärmepumpe ist ein modernes, umweltfreundliches, energieeffizientes und vor allem verlässliches Heizsystem. Die Schaubohrung für eine Erdwärmesonde, die zukünftig ein Einfamilien-Niedrigenergiehaus in Laupheim-Untersulmetingen mit Wärme versorgen wird, hat am 30. April 2009 gezeigt, wie die Energie dafür umweltschonend aus dem Erdreich gewonnen werden kann. Die Schaubohrung mit Informationstag wurde im Rahmen der vom Bundesverband WärmePumpe (BWP) e.V. initiierten, bundesweiten Aktionswochen Wärmepumpe von der EnBW Energiegemeinschaft e.V. mit den Partnern Alpine-Energie Deutschland GmbH, Systherma Planungsbüro für Erdwärmesysteme GmbH, Viessmann Werke GmbH & Co KG, Franz Walser Holzbau GmbH, Kreissparkasse Biberach und der EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH organisiert. Nach der Schaubohrung lieferten ergänzende Fachvorträge unserer Partner weiterführende Informationen zu Funktionsweise, Vorteilen, Kosten, Fördermitteln etc. dieser faszinierenden Heiztechnik. |
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Die Natur nutzen und gleichzeitig schonen
Mit der Wärmepumpe möchte die EnBW eine neue, moderne und energieeffiziente Heizform fördern und einem größeren Kundenkreis näher bringen. Denn Wärmepumpen beziehen einen großen Teil der Wärmeenergie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung jetzt und in der Zukunft umweltfreundlich und kostenlos aus dem Erdreich, aus der Luft oder dem Wasser.
So herrscht beispielsweise schon in rund 10 Metern Tiefe im Erdreich eine Temperatur von etwa 10°C und zwar unabhängig von der Jahreszeit. Die Sonne füllt diese Wärmequelle immer wieder auf. Über eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdwärmesonden kann diese Energie aus der Umwelt genutzt werden, um bis zu 75 Prozent des Energiebedarfs eines Gebäu-des für Heizwärme und Warmwasser zu liefern. Lediglich 25 Prozent elektrische Energie sind zum Betrieb der Wärmepumpe notwendig. Auf diesem Wege erreichen Wärmepumpen bis zu 55 Prozent geringere Kohlendioxidemissionen als konventionelle Ölheizungen.
Optimal in das Heizsystem eingebunden erfüll-en sie auch die strengen Vorgaben des Erneu-erbaren-Energien-Wärmegesetzes
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 Letzte Vorbesprechungen vor dem Start
 Druckabbau über das Bohrgestänge
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| (EEWärmeG) gültig für Neubauten beziehungsweise dem Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWärmeG), zukünftig gültig in Baden-Württemberg für Alt- und Bestandsgebäude. Bleibt noch zu erwähnen dass Wärmepumpen selbstverständlich auch für den Planer eine verlässliche Größe und Lösung in der alten beziehungsweise neuen Energie-Einspar-Verordnung (EnEV 2007 / 2009) zum Erreichen der gesetzlichen Mindestanforder-ungen darstellen. |
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So funktioniert die Wärmepumpe
Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme, „pumpt“ sie auf ein höheres Temperaturniveau und gibt sie an die Heizung und das System zur Wassererwärmung ab.
Bei der Schaubohrung der EnBW Energiegemeinschaft e.V. am 30. April ist eine Erdwärmesonde für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einer Heizleistung von 8 kW über eine Bohrung in einer Tiefe von rund 119 Metern versenkt worden. Generell stellen Tiefen von 25 Metern bis 120 Metern, sofern genehmigt, kein Problem dar. Die Erdwärmesonde ist das Herzstück der Sole/Wasser-Wärmepumpe. Sie wird mit einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel befüllt – der Sole. Sie wird durch die Erdwärmesonde geleitet und nimmt dabei die Wärme aus dem Erdreich auf. Die Sole wird anschließend zur Wärmepumpe geführt. Dort gibt sie die Wärme aus dem Erdreich an die Wärmepumpe ab. Diese "pumpt" sie auf ein höheres Temperaturniveau. Die Wärmepumpe gibt die Wärme ans Wärmeverteilsystem ab – idealerweise optimierte Radiatoren-, Fußboden- und Wandheizungen. |
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Einbau, Wartung und Pflege
Die Wärmepumpe lässt sich Platz sparend und problemlos einbauen. Schornstein oder Tank sind nicht notwendig. Eine aufwändige Schornsteinsanierung entfällt. Für die kompakten Geräte ist ein separater Heizkeller nicht nötig. Die Wärmepumpe ist wartungsarm, langlebig und robust. Sie spart zusätzlich Geld.
Anschaffungs- und Betriebskosten
Zwar sind Wärmepumpen in der Anschaffung teurer als konventionelle Heizsysteme. Aber durch deutlich niedrigere Betriebskosten sind sie langfristig wirtschaftlich sehr attraktiv und machen unabhängig vom Ölpreis. Maßgeschneidert zur Wärmepumpe bietet die EnBW das passende Stromprodukt EnBW WärmePlus an, das eine optimale Balance zwischen Natur und Wirtschaftlichkeit möglich macht.
Wärmepumpen-Aktionswochen des Bundesverbands WärmePumpe
Unter dem Motto „Natürlich. Wärme. Pumpen“ veranstaltet der Bundesverband WärmePumpe gemeinsam mit dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttech- |
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 Das Bohrgestänge mit dem Meisel ist entfernt - jetzt wird die Sonde verbaut
 Der Sondeneinbau - alle freien Hände packen mit an und lassen die Sonde hinab
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nik e.V. (BDH) vom 25. April bis 10. Mai 2009 zum zweiten Mal bundesweite Wärmepumpen-Aktionswochen. Schirmherr der Kampagne ist Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und bekennender Klimaschützer. Zusammen mit Partnern aus Handwerk, mit Geräteherstellern, Planern, Architekten und Energieversorgern bieten BWP und BDH ein vielfältiges Programm mit Aktionen und Veranstal-tungen rund um die Wärmepumpe an. Auch die EnBW ist mit Veranstaltungen an Aktionswochen beteiligt. Weitere Informationen zu den Aktionswochen von BWP und BDH finden Sie unter www.waermepumpe.de und www.enbw.com/waermepumpe . |
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 Mit großem Interesse verfolgten unsere Gäste alle Teile der Veranstaltung |
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 Auch in der Halle standen unsere Experten mit Rat zur Verfügung | | |
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© EnBW Energiegemeinschaft e.V. Baden-Württemberg 2008.
Alle Rechte vorbehalten
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Werden Sie Mitglied
Hier können Sie das entsprechende Antragsformular (PDF) ausdrucken und ausfüllen:
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Download des Antrages |
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Ansprechpartner Energiegemeinschaft e.V.
Jörg Launer
Telefon: 0711-289-81404
Telefax: 0711-289-81221
E-Mail: eg@enbw.com
Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen.
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Das zum Betrachten notwendige Programm können Sie hier kostenlos downloaden. |
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