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Veranstaltung "Die neue Sanierungsoffensive für Bestandsgebäude"
     
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"Die neue Sanierungsoffensive für Bestandsgebäude" zum erneuerbaren Wärmegesetz in Baden-Württemberg erreichte am 09. Oktober 2009 in Stuttgart rund 600 interessierte Fachleute und bot vielfältige Informationen, Standpunkte, Positionen und Meinungen sowie genügend Freiraum für den persönlichen Austausch mit Kollegen.

     
   

Etwa 600 interessierte Fachleute folgten am Freitag, den 09. Oktober 2009 dem Ruf der EnBW und des Baden-Württembergischen Handwerkstages ins SSB-Veranstaltungszentrum im Suttgarter Waldaupark und informierten sich bei einer EnBW-Veranstaltung der Extraklasse über die zukünftigen Möglichkeiten und Anforderungen des Erneuerbaren Wärmegesetzes EWärmeG in Baden-Württemberg. Eine kleine Präsentation der Leistungen verschiedenster Anbieter im Foyer gab den Besuchern die Möglichkeit vor, während und nach der Veranstaltung sich nach aktuellen, technischen Umsetzungen und Lösungen zu erkundigen.  
 
Die Veranstaltung eröffnete Herr Dr. Hartmut Richter, Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags. In seiner Begrüßung setzte er sich mit der Situation der Energie und Energieeffizienz sowie den aktuellen Herausforderungen und Hemmnissen, denen sich das Handwerk ausgesetzt sieht, auseinander. Nahtlos schloss sich die Rede Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg an. In seiner Rede hob er die Notwendigkeit einer Diversifizierung des Energiemixes sowie die optimale Ausrichtung des Landes auf diese Strategie durch das Erneuerbaren Wärmegesetz EwärmeG hervor.
 
Auf die besondere Rolle und Möglichkeit des Energieversorgers bei der energetischen Sanierung ging Gerhard Kleih, Geschäftsführer der EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft ein. Durch den grundsätzlichen Umbau der Energieerzeugung und -versorgung bieten sich dem Energieversorger die verschiedensten Möglichkeiten. Diese reichen von der grundsätzlichen Information der Endverbraucher über die verschiedensten Themen der Energieeffizienz bis hin zu konkreten Schulung von Fachleuten. Des weiteren hält Herr Kleih die Einbringung über verschiedenste, hochspezialisierter Dienstleistungen wie beispielsweise der intelligente Stromzähler mit einer Weiterentwicklung der Funktionen, verschiedenste Contracting-Lösungen oder die Ausgestaltung eines intelligenten Stromnetzes, welches den zukünftigen, von heute gänzlich zu unterscheidenden Anforderungen, gerecht werden soll, für möglich.
 
Welche Randbedingungen zum Erneuerbaren Wärmegesetz in Baden-Württemberg führten und mit welchen Möglichkeiten und Anfoderungen ab dem 01. Januar für Bestandsgebäude zu rechnen ist berichtete Gregor Stephani, Ministerialrat des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Auf den Mißbrauch der Vokabel Wirtschaftlichkeit wies Hans Lang von der EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbh nach der Pause hin. In seinen Ausführungen mahnte er auch die längst überfällige, grundlegende Auseinandersetzung mit diesem Thema an.     
 
Einen interessanten Ausblick auf die Nano-Technik sowie die Vorstellung eines interessanten Niedertemperatur-Heiz- und Kühlsystems, ideal geeignet für  den Betrieb mit Wärmepumpen gaben Dr. Udo Weimar, IPTC Institut für Physikalische und Theoretische Chemie und Dr. Roland Falk, Leiter Kompetenzzentrum Ausbau und Fassade. Damit fand der informative Teil der Veranstaltung sein Ende und eröffnete die Diskussion der Fachleute bei einem leckeren Buffet, einem guten Tropfen und einem letzten Gang durchs Foyer. 
     
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Ein breites Angebot theoretischer und praktischer Informationen, .....
 
Vorträge und Reden zum Download
 
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Begrüßung

 

(zum Download bitte anklicken)
Dr. Hartmut Richter, Hauptgeschäftsführer Baden-Württembergischer Handwerkstag

   
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Aktuelle Energiepolitik für Baden-Württemberg 

  (zum Download bitte anklicken)
Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg 
 
>  Die Rolle und Möglichkeit des Energieversorgers bei der energetischen Sanierung
  (zum Download bitte anklicken)
Gerhard Kleih, Geschäftsführer EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH
   
>

Das Wärmegesetz Baden-Württemberg:
Anforderungen, Umsetzung und Nachweisführung im Wohngebäudebestand

  (zum Download bitte anklicken)
Gregor Stephani
, Ministerialrat Umweltministerium Baden-Württemberg 
 
>

Knackpunkt Wirtschaftlichkeit –
Wie und wo rechnet sich Energieeffizienz?

 

(zum Download bitte anklicken)

Hans Lang, EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH

   
>

Nanotechnik & Co. in der Gebäudesanierung –
Innovative Technologien direkt aus dem Forschungslabor in die Praxis

  (zum Download bitte anklicken)

Dr. Udo Weimar, IPTC Institut für Physikalische und Theoretische Chemie

   
>

Klimadecke und Wärmepumpe in der Gebäudesanierung
ideale Partner im Wohnbau 

  (zum Download bitte anklicken)

Dr. Roland Falk, Leiter Kompetenzzentrum Ausbau und Fassade

 
Ergänzende Informationen 
 
Link zum Internetauftritt des Umweltministeriums Baden-Württemberg:  
Gesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie in Baden-Württemberg (bitte anklicken)
 

In eigener Sache

> Wer hat Informationen über den Verbleib einer Damenjacke? Sachdienliche Hinweise die zur Wiederbeschaffung der Damenjacke führen nimmt die Geschäftsstelle (Kontakt bitte anklicken)der EnBW Energiegemeinschaft e.V. entgegen und werden mit bei Erfolg mit einem wertvollen de-Jahrbuch belohnt.  
   
> Wer vermißt einen Regenschirm? Die Geschäftsstelle der EnBW Energiegemeinschaft e.V. bittet in diesem Falle um Kontaktaufnahme (bitte anklicken) sowie eine konkrete Beschreibung des Schirmes. 
   

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Zeit für weiterführende Fachgespräche sowie viele freundliche Leute und nette Kollegen machen den besonderen Reiz dieser Fachveranstaltungen aus. 

© EnBW Energiegemeinschaft e.V. Baden-Württemberg 2008.
Alle Rechte vorbehalten
 
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